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UNTERRICHTSMODUL – Erwartungen an Jugendliche in Familie und Gesellschaft

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I. Thema
Erzählungen von Familie und Jugend in der Migration – Die Familie als Konflikt- und Schutzraum in Migrationsprozessen

II. Fach
Geschichte, Sekundarschulen, 9. – 10., 11. – 12. Klasse

III. Zeitrahmen
6 Unterrichtsstunden a 45 min, zeitliche Entlastungen durch Hausarbeitsleistungen möglich.

IV. Lehrplanbezug
Berlin (Rahmenlehrplan)
Geschichte S I, Doppeljahrgangstufe 9/19: Konfrontation der Blöcke und Deutsche Frage, hier: Leben in Deutschland: Aspekte der Alltagsgeschichte, Aktuelle Weltpolitische Problemfelder, hier: Migrationen und globalisierte Gesellschaften
Geschichte S II, Wahlbereich Migrationen zum 2. Kurshalbjahr (religiöse, politische, wirtschaftliche Ursachen von Migration)
Nordrhein-Westfalen
Kernlernplan Geschichte G8, Jahrgangstufen 7 bis 9, 12. Inhaltsfeld: Was Menschen früher voneinander wussten und heute voneinander wissen, hier: Reisen früher und heute
Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe II (1999), Zeitfeld „Geschichte des 20. Jahrhunderts und Zeitgeschichte“, Handlungs- und Kulturräume „Orts- und Regionalgeschichte“, „Deutsche Geschichte“, „Europäische Geschichte“, „Geschichte außereuropäischer Kulturen“
Niedersachsen
Kerncurricula Geschichte Gymnasiale Oberstufe, Rahmenthema 2 „Wechselwirkungen und Anpassungsprozesse in der Geschichte“, Wahlmodul 8 „Heimat und Fremde – Migrationsprozesse in Europa“
Kerncurriculum Gymnasium Schuljahrgänge 5 – 10, Klasse 10: Geschichte Deutschlands nach 1945 im europäischen und internationalen Kontext
Kerncurriculum Oberschule Schuljahrgänge 5 – 10, Klasse 10: Begegnungen unterschiedlicher Kulturen in Europa

V. Fragegestellung / thematische Spezifizierung
Die Konflikthaftigkeit von Migration, genauso wie neue Handlungsmöglichkeiten, die durch Migration entstehen, zeigen sich auf anschauliche Weise oft in Konflikten innerhalb der Familie, die ein anderes Lebensmodell vertritt als das im Ankunftsland vorherrschende. In dem hier entworfenen Modul soll gezeigt werden, dass durch Migration zum einen neue Freiräume geschaffen werden, zum anderen aber auch Irritationen und Missverständnisse im Zuge interkultureller Begegnungen zu Tage treten. Ausgewählt sind hier Geschichten von zwei jungen Menschen, die unter sozialen Zwängen stehen und zwei unterschiedliche Lebenswelten miteinander vereinbaren müssen.

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